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Die ersten literarischen Versuche Cammins fallen in das Jahr 1881. Er schrieb landwirtschaftliche Aufsätze und kleinere plattdeutsche Gedichte. Zahlreiche Veröffentlichungen in Tageszeitungen und Zeitschriften ließen in ihm den Gedanken wachsen, seine literarischen Arbeiten in Buchform herauszugeben. 1901 erschien im Verlag von Wilhelm Süsserott in Berlin sein Erstlingswerk „Irnsthaftige Rimels, spaßige Läuschen un Vertellers“ unter dem Titel „Nahschrapels“.
1902 folgten „Ut dei Bilad“ und der Band „Regen un Sünnenschien“, 1903 „In korten Tüg“, 1904 „Vadersarw“ und 1905 „Burrosen un Astern“ und „Tiedverdriew för lütte un grote Kinner“.
Friedrich Cammins Gesamtschaffen besteht zu einem großen Teil aus recht gut gelungenen Läuschen, Geschichten, Vertellers, Liedern und plattdeutschen Übertragungen hochdeutscher Gedichte von Adalbert Chamisso, Ludwig Uhland und anderen.
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